glückliches Team

Teamentwicklung

Alle für einen, einer für alle

Alexandre Dumas, die 3 Musketiere

Was ist ein Team?

Wir alle arbeiten immer wieder und auch immer öfter zu zweit, zu dritt, zu viert…, eben in kleineren Gruppen und merken, dass es bestimmte Regeln des Miteinander-Umgehens, des Miteinander-Redens braucht, um wirklich produktiv und zum Nutzen aller zusammenarbeiten zu können.
Grundidee der Teamarbeit ist das Zusammenspiel ergänzender Fähigkeiten und Fertigkeiten aller Teammitglieder, um ein Ergebnis zu erreichen, das für jedes einzelne Teammitglied allein nicht leistbar gewesen wäre.
Teams werden insbesondere für herausfordernde Spitzenleistungen eingesetzt, denn einerseits steigen Motivation und Leistung und andererseits lassen sie verbesserte Arbeitsabläufe und Innovationen erwarten. Und sind somit für die Bewältigung komplexer Probleme befähigt.

Teams erwerben ihre Leistungsfähigkeit dadurch, dass sie neben dem WAS auch das WIE ihrer Zusammenarbeit steuern. Das geschieht vor allem durch Reflexion auf der sachlichen Ebene der Ziele, Inhalte und Entscheidungen, als auch auf der weniger sichtbaren Ebene der Beziehungen.
Gleichzeitig ist jedes Team auch ein soziales System, das seine eigene Dynamik entwickelt und das Verhalten der einzelnen Mitglieder prägt. Wie jedes andere soziale System entwickelt jede Gruppe ein Eigenleben, eine Eigendynamik. Die Kräfte, die hier zur Wirkung kommen, bestehen vor allem aus den Beziehungen und Beziehungsangeboten der Mitglieder untereinander.
Offensichtlich gelingt es aber nicht jeder Gruppe, dieses Potenzial zu heben und nutzbar zu machen. Daraus können festgefahrene Konflikte, enttäuschte MitarbeiterInnen und entscheidungsschwache Gruppen mit geringer Leistung oder hoher Fluktuation resultieren.

Es sind meist die „kleinen Dinge“ wie Nichteinhaltung organisatorischer Absprachen, mangelnde offiziell abgeklärte Kooperationsvereinbarungen, nicht eingehaltene Rituale, zu wenig Rückmeldung, nicht vorhandene Einschätzung der eigenen Arbeit durch andere, zu wenig Lobu.v.m., die als wesentliche Gründe fürDemotivation am Arbeitsplatz genannt werden können.
Damit ein Team sein Potenzial voll entfalten kann und Top-Leistungen erbringt, braucht es also zunächst ein Fundament gefestigter Beziehungen. Das gibt Sicherheit und Orientierung und ist Voraussetzung für Vertrauen und Offenheit untereinander. Damit ist ein wesentlicher Grundstein für die künftige Zusammenarbeit gelegt. Ohne diese ist ein Team nicht lebensfähig aber mit dieser kann die Gruppe ein Klima schaffen, das geprägt ist durch die Bereitschaft zu Dialog, Kooperation und Konflikt.

Teams und Teamarbeit sind heutzutage aus dem modernen Wirtschaftsleben nicht mehr wegzudenken und sind anspruchsvolle Instrumente der Zusammenarbeit, die hohe Anforderungen an alle Beteiligten stellen.

Was bedeutet nun Teamentwicklung?

Aufgabe der Teamentwicklung ist in erster Linie, der Gruppe Platz für die Weiterentwicklung einzuräumen und diesen inneren sozialen Zusammenhalt zu ermöglichen, der das Team motiviert und die gewünschten Erfolge bringt.
Teamentwicklung beschäftigt sich daher mit dem, was zwischenmenschlich läuft – mit den Zielen, Spielregeln, den Aufgaben des Teams und den Beziehungen, Rollen und Beiträgen der einzelnen Mitglieder darin.

Ziel ist es, das Potenzial zu nutzen, das in den Mitgliedern und deren unterschiedlichen Erfahrungen und Kompetenzen steckt. Durch diese Arbeit wird das Team wieder fit, oder bleibt auf hohem Niveau und geht voller Kraft und mit Klarheit in die gemeinsame Zukunft.

Wie lernen Teams?
Ziele der Teamentwicklung

Teams lernen prinzipiell wie Einzelpersonen, indem sie gemachte Erfahrungen auswerten und über Erfolg und Misserfolg nachdenken. Dies benötigt Zeit und die Bereitschaft, über das eigene Tun nachzudenken. Nachdem die Handlungen und Entscheidungen der Gruppe immer mit den beteiligten Personen zusammenhängen, findet eine Reflexion immer auf drei Ebenen statt:

  • die sachliche Ebene: sie betrifft Informationen, Ziele und Methoden.
  • die Beziehungsebene: hier geht es um die Art des Umgangs miteinander: das Zugehörigkeitsgefühl, Vertrauen und die Einflussnahme spielen hier ein Rolle.
  • Die strukturelle Ebene: sie kreist um Kompetenzen, Schnittstellen oder Hierarchiefragen und hat zum Ziel, Klarheit und ein gemeinsames Verständnis zu erzeugen.

Eine Klärung auf diesen 3 Ebenen hat eine enorme Wirkung auf das gesamte Team: es kann danach eine außergewöhnliche Leistungsfähigkeit entwickeln und ein hervorragendes Teamklima schaffen.
Das vorrangige Ziel der Teamentwicklung ist die Leistung, an der jedes Team gemessen wird. Gute Teams zeichnen sich dadurch aus, dass sie besonders leistungs- und zielorientiert sind.

Erfolge werden gemeinsam errungen und spornen an, Misserfolge werden gemeinsam analysiert, um daraus zu lernen.

Die Methoden

Bei der Arbeit mit Teams legen wir von KOMUNARIKO großen Wert darauf, die bisherigen Leistungen zu würdigen.
Gelingt es dem Team auch, diese Sichtweise anzunehmen, steht viel Energie für Veränderungen zur Verfügung.

Jedes Team ist anders und wird von uns ganz individuell begleitet. Eine genaue Auftragsklärung und Bedarfsanalyse halten wir für selbstverständliche Bestandteile einer professionellen Arbeit.
In der Durchführung achten wir auf einen abwechslungsreichen und ausgewogenen Methoden-Mix zwischen Erfahrungslernen, Feedback-Schleifen, inhaltlichen Fragestellungen und konkreten Planungsschritten.

Zielgruppe

Teamentwicklung ist ein Angebot für Arbeitsgruppen, die einem gemeinsamen Ziel verpflichtet sind und ihre Zusammenarbeit oder Leistungsfähigkeit verbessern wollen. Sie sind ein Team mit starker oder nur gelegentlicher Kooperation, ein Führungsteam oder eine Projektgruppe. Möglicherweise wollen Sie Konflikte klären,burn-out Fällen vorbeugen, oder einfach neue Mitglieder oder Strukturen integrieren.

In jedem Fall können wir Ihnen helfen Ihre Zusammenarbeit zu verbessern oder Ihr gutes erreichtes Niveau abzusichern.

KOMUNARIKO  KG

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