Teamcoaching

Teamcoaching - Hurrah!

Zusammenkommen ist ein Beginn, Zusammenbleiben ist ein Fortschritt, Zusammenarbeiten ist ein Erfolg.

Henry Ford

Warum Teamcoaching?

Im Teamcoaching geht es darum, ganze Teams zu stärken, damit sie ihre Aufgaben in der Organisation besser erfüllen oder sich besser positionieren können. Das Team wird von einem strukturierten und methodischen Vorgehen – das die Zusammenhänge eines Problems sichtbar macht und lösungsorientierte Handlungsoptionen eröffnet – begleitet.

Teamcoaching hilft den Teams, eine verbesserte gemeinsame Gangart zu finden und kann einiges in Bewegung bringen: die Chance, neue Sichtweisen zu erschließen, blinde Flecken zu erkennen und die individuellen und gemeinsamen Handlungsmuster zu erweitern. Dies geschieht in einem geschützten Rahmen, in dem die Erfahrungen und Kompetenzen aller für die weitere Kursbestimmung wertgeschätzt und fruchtbar gemacht werden. Diese Herangehensweise setzt vor allem einen Prozess der gegenseitigen Beratung im Team in Gang: das Team lernt zu lernen!

Dieser Prozess kann je nach Hierarchie und Führungsebene folgende Anlässe,
Themen und Ziele umfassen:

  • Kritische Führungsprobleme
  • Konflikte, Krisen, organisationspolitisch heikle oder strategische Entscheidungen
  • Entwicklung wichtiger Organisationsbereiche
  • Entwicklung eines Teams
  • Begleitung von Veränderungsprozessen


Veränderungen

Teams befinden sich mitunter in einem Spannungsfeld zwischen den Aufgaben und Anforderungen der Organisation und den Bedürfnissen und Zielen der Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen. Sowohl in der inneren Zusammensetzung als auch im äußeren Umfeld kann es zu Veränderungen kommen: plötzlich und akut oder langsam und schleichend, z.B. ein Mitglied verlässt das Team oder wird ausgewechselt, der Aufgabenbereich oder Entscheidungsspielraum verändert sich oder die Bedingungen, unter denen die Leistung zu erbringen ist, sind einfach nicht mehr die gleichen wie früher.

Je komplexer die Projekte und Prozesse werden, und je mehr Menschen dabei involviert sind, desto schwieriger wird es für das Team, nur aufgrund sozialer Kompetenz und intuitivem Handeln den Veränderungsprozess einzuleiten und zu bewältigen.

Teamcoaching von KOMUNARIKO unterstützt Sie dabei, die Balance und volle Leistungsfähigkeit der MitarbeiterInnen wieder herzustellen, die eine Bedingung für die Produktivität eines Unternehmens sind. Das erfordert einerseits die Reflexion der internen Kommunikation und andererseits die Orientierung an den Gesetzen gruppendynamischer Vorgänge.

Ein Teamcoach ist sowohl Experte für Veränderungsprozesse und als auch ein „sozialer Architekt“. Er schafft einen geschützten Raum, in dem heikle Themen angesprochen und bearbeitet werden können. In der Phase der Bearbeitung müssen neben den menschlichen Beziehungen auch der Organisationshintergrund mitgedacht werden. Hier gilt es, den Blickwinkel aller Beteiligten zu erweitern, damit neue Lösungsmöglichkeiten Platz haben.

Die Würdigung des bisher Geleisteten und ein wertschätzender Umgang mit den Emotionen führt dazu, dass die Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen sich für eine neue positive Zusammenarbeit öffnen können. Das Team wird fit und geht gemeinsam und kraftvoll in die veränderte Zukunft.

Konflikte

  • Was ist ein Konflikt?
  • Woran erkenne ich einen Konflikt?
  • Wer definiert einen Konflikt und wen als Konfliktpartner?

Schon allein diese Fragen können bei der Beantwortung im Team zu einem Konflikt führen. Zu unterschiedlich sind oft die Erfahrungen, Empfindungen, Vorstellungen, Interessen und Ziele der einzelnen Personen.

Um die oftmals erlebte Ausweglosigkeit und Ohnmacht bei Konflikten in Teams zu reduzieren, sind diese Fragen als erster Schritt schon sehr hilfreich: Auf welchen Klärungsbedarf verweist der Konflikt? Was soll anders sein als bisher?

Jetzt heißt es zunächst von fortlaufenden Problemzuschreibungen Abstand zu gewinnen, um die Konflikte zu klären und auf Lösungen zu kommen, die für alle befriedigend sind. Vor jeder Lösung steht jedoch immer eine ausreichende Wertschätzung des Problems oder der jeweiligen Problemsicht. Besonders zielführend und nützlich bei wirklichen Teamkonflikten (und nicht Einzelkonflikten in Teams) ist der Fokus auf den Auftrag und die Ziele eines Teams.

Viele Teamkonflikte verlagern sich nämlich auf die Beziehungs- und Verhaltensebene, wenn Auftrag und Ziel sich verändern oder nicht mehr für alle klar definiert sind. Wenn im Team die Aufträge und Ziele gemeinsam verstanden und geteilt werden, schaffen sie eine Verbindung, stärken gegenseitig, wenden den Blick ab von persönlichen Konflikten und lenken ihn wieder stärker auf die eigentlichen Aufgaben hin.

Probleme verschleiern oft den Blick auf die eigentlichen Stärken, Erfolge und Ressourcen der Teams. Ohne diese bewusst zu erkennen, lassen sich jedoch keine Lösungen entwickeln.

Bei Teamkonflikten ist es unserer Erfahrung nach immer hilfreich, mit Methoden der klassischen Mediation (Konfliktvermittlung) vorzugehen. Deshalb steht zu Beginn einer jeden Konfliktklärung immer im Vordergrund, die unterschiedlichen Sichtweisen, Bilder, Positionen einmal darzustellen. Dabei muss ein geschützter Rahmen, d.h. die Bereitschaft geschaffen werden, in dem Zuhören und Verstehen (nicht gleich Akzeptieren von Unterschieden) überhaupt stattfinden kann. Danach sollen und können Interessen an die anderen nach der „VW-Regel“ (vom Vorwurf zum Wunsch, d.h. von der Vergangenheit (Vorwurf) zur Zukunft (Wunsch) formuliert werden.

Erst wenn Verstehen gegeben ist, auch im Sinne von nachempfinden können, dann erst kann an Lösungen gearbeitet werden. Hinter dem Nicht-Verstehen verbirgt sich meist mangelndes Vertrauen. Und Vertrauen kann sich nur (wieder) entwickeln, wenn alle Konfliktbeteiligten/Teammitglieder vertrauensbildende – und das sind ausschließlich konkrete – Handlungen setzen.

Kommunikation und Kooperation

Teamarbeit setzt den Willen zur Zusammenarbeit voraus, mit dem Ziel, die Aufgabe gemeinsam zu erfüllen. Die zunehmende Komplexität des organisatoríschen Umfelds, und das beschleunigte Tempo von Veränderungen führen zu steigenden Anforderungen an die Teamarbeit.

Kommunikationsfähigkeit und Kooperationsverhalten wird mehr gefordert denn je und ist zugleich anspruchsvoller denn je – denn immer knapper wird die zur Verfügung stehende Zeit. Die Menschen und ihre sozialen Kompetenzen werden so zu einem immer entscheidenderen Faktor im Wettbewerb.

Ein Team ist so stark, wie weit es ihm gelingt, die unterschiedlichen Potenziale und Kompetenzen der einzelnen Teammitglieder optimal anzusprechen und einzusetzen. Gefragt ist also die Fähigkeit mit diesen chancenreichen Unterschieden konstruktiv und produktiv umzugehen.

Teamcoaching von KOMUNARIKO macht die Ziele, Rollenverteilung, Aufgaben und Arbeitsabläufe innerhalb eines Teams oder zwischen einzelnen Teammitgliedern und anderen Unternehmensbereichen zum Thema.

Wenn die inhaltliche Ebene der Zusammenarbeit einmal geklärt ist, werden Reibungsverluste reduziert und eine erste Form der Reflexion und eine positive Fehlerkultur können etabliert werden. Erwartungen und Zuschreibungen werden in geschütztem Rahmen angesprochen.

Der Teamcoach von KOMUNARIKO schärft mithilfe der Feedback-Methode den Blick auf Beziehungsmuster und Wertekonflikte. Ein Fundament gefestigter Beziehungen wird so ermöglicht und ist Voraussetzung für Vertrauen und Offenheit untereinander.

Damit ist der wesentlichste Grundstein für die künftige konstruktive Zusammenarbeit im Team gelegt. Die Gruppe schafft ein Klima, das geprägt ist durch die Bereitschaft zu Dialog, Kooperation und Konflikt.

KOMUNARIKO KG

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