Organisationsentwicklung und Change

Zwei Dinge sind klar:

  1. Jede Organisation, die etwas produziert, verkauft oder Dienstleistungen anbietet, muss sich bei ihren Kunden bewähren, um auf dem Markt zu bestehen.
  2. Das gesellschaftliche, wirtschaftliche und technische Umfeld hat eine vor einigen Jahrzehnten noch unvorstellbare Komplexität und Dynamik entwickelt, der sich Organisationen stellen müssen.

Die entscheidenden Fragen für jedes Unternehmen lauten daher: Wie handeln wir in einer volatilen Welt, um zukunftsfähig zu bleiben? Was müssen wir ändern, um erfolgreich zu sein? Wie kann unsere Organisation ein ausreichend attraktiver Ort für Menschen sein? Wie wollen wir arbeiten, um unser Potenzial produktiv zu nutzen?

„Probleme sind verkleidete Möglichkeiten.“
(Henry Ford zugeschrieben)

Von Organisationsentwicklung bis Change

Ob eine Organisation gut mit vorhersehbaren oder überraschenden Veränderungen umgehen kann, ist längst zu einem wesentlichen Wettbewerbsfaktor geworden.

Unser Zugang zur systemischen Organisationsentwicklung beruht auf einem prozesshaften und evolutionären Verständnis von Veränderung und entstammt einer sozialpsychologischen Tradition. Diese Sicht legt viel Wert auf die Einbindung der betroffenen Personen und Gruppen in die Entwicklung und Umsetzung von Lösungen. Hier verstehen wir Veränderung als einen kontinuierlichen Prozess des Lernens und der Anpassung.

Organisationsentwicklung kann auf zweierlei Arten geschehen:

  • als Reaktion auf (potenziell) krisenhafte Entwicklungen
  • durch proaktive Gestaltung und Weiterentwicklung

Unabhängig davon, ob reaktiv oder proaktiv gehandelt wird – in beiden Fällen geht es darum, die Wechselwirkungen von Innenwelten und Umwelten zu verstehen und das Problemlösungspotenzial der Mitarbeiter*innen zu nutzen, um die Organisation letztlich zu stärken. Auf diese Weise wird z.B. das Nahtstellenmanagement zwischen Abteilungen verbessert, werden Produktionsabläufe optimiert oder Maßnahmen entwickelt, um ein Leitbild umzusetzen.

Manchmal kommt es in Unternehmen allerdings zu sprunghaften und tiefgreifenden Veränderungen, die sich mit dem klassischen Instrumentarium der OE nicht mehr begleiten lassen. Dann sind harte Schnitte gefragt. Es gilt, mit bislang geltenden Abläufen und Mustern zu brechen, um neues Wachstum zu ermöglichen. In solchen Fällen spricht man eher von einem Change-Projekt. Auch hier werden Betroffene aller Ebenen miteinbezogen, aber bei der Steuerung der Veränderung kommt dem Management mitunter eine starke (top-down-) Rolle zu. Beispiele dafür sind: Fusionen, Änderungen des Geschäftsmodells, Personelle Neuaufstellung, funktionale Umstrukturierungen oder Veränderungen der Aufbauorganisation.

Wie wir Sie unterstützen

Egal bei welcher Form von Veränderung und Neuorientierung: Wir begleiten Ihre Organisation mit einem maßgeschneiderten Prozess, bewährten wie innovativen Werkzeugen der Organisationsentwicklung und Change-Beratung. Wir unterstützen Sie bei Ihrer Strategieentwicklung, moderieren Ihre Team- oder Abteilungsklausuren und sind Ihre Ansprechpartner für die Entwicklung hin zu einer modernen „next level“ Organisation.